| Theresienstadt Lied | Chant de Terezin | Terezínská píseň |
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Ich bitte nicht lachen Sie über die Sachen, Die täglich mir hier oft passiern, Die Öfen, die Löcher, die Stühlchen, die Dächer, Mich kann das aber gar nicht mehr geniern. Ich find es entsetzlich, wenn jemand so plötzlich So stürmisch ´nen Redeschwall lässt los, Gespart wird da mit Worten nicht, mit zarten, Es kann halt niemand warten, Wenns auch ein Unsinn bloß. Ja das geht nicht, so mancher es versteht nicht, Ich hör nur zu und red nicht Und sage nur: Ja wir in Terezín, Wir nehmen´s Leben sehr leicht hin, Denn wenn es anders wär, Wärs ein Malheur. Es gibt hier schöne Fraun, Ein Vergnügen sie anzuschaun, Drum nehm ganz gern ich hin Terezín. Bin frei von jeder Schuld Und habe deshalb viel Geduld, Wenn in der Brust das Herz auch voller Sehnsucht ist, Ja wir in Terezín, Wir nehmen´s Leben sehr leicht hin Und lieben unser kleines Terezín. Sollt ich hier mal sterben, wird man nach mir erben Die Garderobe und das Ghettogeld, Ich rausch durch den Äther, begrüß meine Väter Und bin schon nicht mehr hier auf dieser Welt. Erzähl meinen Lieben, was ich hier getrieben, Wie einfach wir gelebt ganz ohne Frag, Bei Kaffee, bei Rübe und bei Suppe, Bei Fleisch nur durch die Lupe, Und das fast jeden Tag, Auch Knödl mit Creme vom süßen Mädel, Von Hunger keine Spur, da sagt ich nur: Ja wir in Terezín, Wir nehmen´s Leben sehr leicht hin, Denn wenn es anders wär, Wärs ein Malheur. Es gibt hier schöne Fraun, Ein Vergnügen sie anzuschaun, Drum nehm ganz gern ich hin Terezín. Bin frei von jeder Schuld Und habe deshalb viel Geduld, Wenn in der Brust das Herz auch voller Sehnsucht ist, Ja wir in Terezín, Wir nehmen´s Leben sehr leicht hin Und lieben unser kleines Terezín. |
De grâce ne riez pas de toutes ces choses qui m’arrivent tous les jours, les fours, les trous, les tabourets, les toits, tout cela ne me gène plus du tout. Mais quelle horreur quand soudain quelqu’un vous assaille d’un torrent de paroles sans faire l’économie de mots tendres, personne ne veut attendre, même si ce ne sont que des bêtises. Oui, c’est infernal, la plupart ne comprennent pas, j’écoute et me tais et dis simplement: On est a Theresienstadt, on prend la vie très facilement car autrement ce serait une plaie. Il y a ici de belles femmes, un plaisir de les regarder, pour ça j’me plains pas d’être a Theresienstadt. Je n’ai rien a me reprocher et suis donc très patient quand mon cœur est plein de nostalgie; oui, nous a Theresienstadt, on prend la vie très facilement, on aime notre petite Theresienstadt. Si je devais mourir ici, de moi on héritera mes vêtements et l’argent du ghetto, je file a travers l’éther, salue mes pères et ne suis déja plus de ce monde. Je raconte a mes proches, ce qu’on a fait ici, comme on a vécu simplement sans poser de question, de café, de soupe et de rutabaga, de viande au compte-gouttes, et ça presque tous les jours, et de knödel a la crème faits par la jolie fille, faim, nous, jamais, je ne dis qu’une chose: Oui, nous a Theresienstadt on prend la vie très facilement car autrement ce serait une plaie. Il y a ici de belles femmes, un plaisir de les regarder, pour ça j’me plains pas d’être a Theresienstadt. Je n’ai rien a me reprocher et suis donc très patient quand mon cœur est plein de nostalgie; oui, nous a Theresienstadt, on prend la vie très facilement, on aime notre petite Theresienstadt. |
Nesmějte se prosím věcem, které se mi tady dějí téměř každý den. Pece, díry, židličky, střechy, Nic z toho mě už nemůže rozházet. Zdá se mi hrozné, když někdo tak náhle spustí tak bouřlivou řeč. Se slovy tu nikdo nešetří. Něžná slova, ta nemůže nikdo očekávat, i kdyby byla řeč o nesmyslech. Ne, to nejde. Mnozí tomu nerozumí. Já jen poslouchám a nehovořím a říkám jen: Ano, my v Terezíně bereme život tak, jak přichází. Kdybychom to dělali jinak, přivede nás to do neštěstí. Jsou zde krásné ženy, radost na ně pohledět, A proto celkem rád přijímám Terezín. Jsem osvobozen od každé viny a jsem proto velmi trpělivý, i když mé srdce v hrudi je plné touhy. Ano, my v Terezíně bereme život tak, jak přichází. máme rádi náš malý Terezín. Pokud tady zemřu, budou po mně dědit, šatstvo a peníze z ghetta. Proletím éterem, pozdravím své otce a už nebudu na tomto světě. Vyprávěj mým milým, co jsme tady dělali, jak prostě jsme žili, na nic se neptali, u kávy, tuřínu a polévky, u masa viditelného jen přes lupu a skoro denně byl taky knedlík se smetanou od sladké dívky, po hladu ani stopy, takže říkám jen: Ano, my v Terezíně bereme život tak, jak přichází. Kdybychom to dělali jinak, přivede nás to do neštěstí. Jsou zde krásné ženy, radost na ně pohledět, A proto celkem rád přijímám Terezín. |